
Warme Farben, natürliche Materialien, die Qualität des Lichtes, die Akustik des Raumes: Sie alle haben als „Healing Architecture“ eine nachgewiesene gesundheitsfördernde Wirkung. Sie wirken harmonisch und erzeugen eine beruhigende Atmosphäre. Zugleich erfüllen sämtliche Elemente alle funktionalen und hygienischen Anforderungen einer Gesundheitseinrichtung. So wurde zum Beispiel darauf geachtet, abwischbare Materialien zu nutzen, die keine Verletzungsgefahren bergen, die Klinik aber auch nicht in eine „Plastikwelt“ verwandelt.



Dank eines vorgeschalteten, gemeinsamen Austauschs mit Ärzten sowie den Mitarbeitenden sind unterschiedliche Therapie- und Aufenthaltsräume entstanden, die auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnitten sind. So sind die Patientenzimmer dem Alter und Interesse entsprechend unterschiedlich gestaltet. In den für die Altersklasse zwischen sechs und zwölf Jahren vorgesehenen Räumen befindet sich zum Beispiel hoch oben in der Baumkrone ein Baumhaus zum Klettern und Zurückziehen.
Die Jugendzimmer für Patienten zwischen 13 und 17 Jahren greifen für die Region typische Themen wie zum Beispiel einen Bauwagens als Bude auf. Der mit Graffiti bemalte Container bietet Stauraum für die in der Therapie notwendigen Utensilien, während man sich auf der hölzernen Veranda davor entspannt unterhalten kann.



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Healing Architecture